Unterstützung erbeten: Doktorand forscht zur Geschichte von Menschen mit Behinderungen

12.07.2018

Wie hat sich der familiäre Alltag von Eltern und ihren behinderten Kindern in den Jahren 1945 bis 1990 verändert?

Raphael Rössel ist Mitarbeiter und Doktorand an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er arbeitet in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt zur Geschichte von Menschen mit Behinderungen in der BRD. Im Rahmen seiner Doktorarbeit möchte er erforschen, wie sich der familiäre Alltag von Eltern und ihren behinderten Kindern in den Jahren 1945 bis 1990 veränderte. Dazu benötigt er Ihre Unterstützung.

Für ihn sind im Zuge dessen vor allem selbstverfasste Dokumenten wie Tagebücher oder Briefe relevant. Auch schriftliche Anfragen an staatliche Institutionen, Sozialhilfeträger oder Parteien können von größtem Interesse sein. "Ich interessiere mich sowohl für von Menschen mit Behinderungen verfasstes Material als auch für Schriften ihrer Eltern oder Geschwister.", so Rössel. Er verpflichtet sich "zur Vertraulichkeit, Anonymisierung und Wahrung aller Persönlichkeit- und Datenschutzrechte."

 
 
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